Mercedes IGLHAUT Sprinter                                   Mercedes Sprinter
Bodenfreiheit im Vergleich
Thomas Rigert
Mercedes Iglhaut 4x4
thomas@rigert.com

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Technische Daten:

Mercedes IGLHAUT Sprinter Mercedes Sprinter
Bereifung Normal  : 235/85R16 
Für Sand: 265/75R16 (Gleicher Durchmesser, jedoch breiter)
Diese haben sich in Australien bestens bewährt.
225/70 R15 C
Böschungswinkel vorn ca. 38 Grad
Böschungswinkel hinten ca. 28 Grad
Rampenwinkel ca. 22 Grad
Bodenfreiheit VA ca. 275 mm
Bodenfreiheit HA ca. 250 mm
Bodenfreiheit VG ca. 305 mm
Fahrzeughöhe 2735 mm (ca. + 165 mm) 2570 mm
Wendekreis 14.25 m 14.30 m
Verteilergetriebe Uebersetzung Strasse 1.0 
Gelände 2.735
Steigfähigkeit ca. 80%
Wat-Tiefe ca. 800 mm
Dieseltank 165 Liter 80 Liter
max. Gesamtuntersetzung 55.0:1
Motor: 5-Zylinder-Reihenmotor, Diesel Direkteinspritzung, Abgasturbolader, Ladeluftkühlung, Max. Drehmoment 280 Nm bei 2000 - 2300 U/min, 8 Liter Oel.
Fahrwerk: Vorne Einzelradaufhängung an Dreiecks-Querlenkern, Querblattfeder, Stabilisator. HintenStarrachse an Blattfedern, Stabilisator.
Bremsen: Zweikreis, saugluftunterstützt, vorne/hinten Scheiben, 4-Kanal-ABS abschaltbar, ALB automatischer lastabhängiger Bremskraftregler für Hinterachse.
Karosserie: Selbsttragende Kombikarosserie, 3 Seitentüren (eine Schiebetür), 3 Sitzplätze vorne, Karosserie durch eingeschweisten Hilfsramen verstärkt, zweigeteilte Heckflügeltür.
Antrieb: Heckantrieb, Frontantrieb und Geländeübersetzung zuschaltbar, Differentialsperre zuschaltbar, ABD Traktionskontrolle
Diverses: Klimaanlage, 4 KW Standheizung, Kraftstoffvorwärmung, Schwingsitz, Batterietrennrelais für zweite Batterie, 150A Generator

Neu sind die Motorhaube, Kotflügel und Seiten sind mit einer 3-5mm dicken Schicht Rino-Lings (Gummiarmierung) ausgespritz um gegen Steinschläge zu schützen. Zusätzlich sind die Kotschutzlappen montiert und die Radkästen mit drei Lagen Dinitrol ausgespritzt.

Die Stossdämpfer vorne sind durch stärkere ausgetauscht.

Hier noch die letzten Bilder vor dem Transport nach Australien 2003. Neu ist die breitere Bereifung (gut auf den 2ten Bild zu sehen) für Sandfahrten sowie der Träger für 2 Ersatzräder am Heck. Das letzte Bild zeigt ein Test mit der Seilwinde.


In Australien sind Scheinwerferschutz aus Plexiglas und ein Luftkompressor neu dazugekommen. Durch den Luftkompressor können wir nun je nach Gelände die Luft aus den Reifen auch mal ablassen um z.B. besser durch Weichsandfelder zu fahren. Danach sind diese innerhalb wenigen Minuten wieder auf Normaldruck.


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